Wir bauen aus Kastenwagen ein kleines Zuhause
und machen uns auf den Weg in die Welt. Wir wollen das tun, was wir am besten können – wandern.
Ja, wir geben zu, es hat ein Hauch von Hippie- und Zigeunerleben.
Wir finden beides interessant, wollen uns aber mit keinem dieser Klischee identifizieren.
Wir wollen in der Welt unsere Geschichten und Erinnerungen sammeln. Denn mit dem älter werden, wächst das Bedürfnis nach neuen Erfahrungen. Besonders wenn wir zum ersten Mal etwas machen, wird diese Lebenssituation so farbenfroh in unserem Kopf abgelegt.
Noch intensiver ist jedes Geschehen außerhalb der eigenen Komfortzone, wenn es darauf ankommt sich zu überwinden.
Menschen mit glücklichen Erinnerungen, sind insgesamt glücklicher. Daran glauben wir.
Denn nur wir entscheiden welche Erinnerung wir als unsere Geschichte annehmen.
